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corso di formazione per genitori

10 e 17 febbraio 2012
Bolzano, Via Santa Gertrude
presso Formazione Professionale di Bolzano - aula 427

Canalescuola organizza un corso di formazione laboratoriale di 7 ore per genitori interessati ad approfondire l'uso dei software compensativi e didattici, le strategie e il metodo di studio. Saranno affrontate questioni tecniche e metodologiche su come far utilizzare i software ai propri figli con dislessia a casa e a scuola. Il corso di formazione sarà un'occasione per confrontarsi, condividere e risolvere dubbi, difficoltà, strategie, idee e problemi tecnici nell’ambito dello studio a casa e a scuola.
Il corso di formazione promuove attività laboratoriali finalizzate al sostegno e alla valorizzazione delle abilità di bambini e ragazzi con DSA.

Chi può partecipare al corso?
Il corso è aperto a tutti i genitori interessati a sostenere nello studio bambini e bambine, ragazzi e ragazze con Disturbi Specifici dell’Apprendimento. Priorità d'iscrizione sarà data ai genitori degli alunni che partecipano al laboratorio "Aiutami a fare da solo!".

Perché partecipare al corso?
Spesso bambini e ragazzi sono molto più bravi degli adulti con il computer, ma lo sanno veramente usare con consapevolezza? Il corso è una situazione molto pratica e operativa dove genitori e insegnanti potranno usare i software dei loro figli o alunni scoprendone le potenzialità tecniche e didattiche. Verranno affrontate questioni educative per capire come sviluppare autonomia nei propri figli o alunni. Daremo molto spazio al fare. Negli incontri cercheremo di risolvere problemi tecnici legati all’uso degli strumenti compensativi e ne approfondiremo l’uso. Cercheremo di risolvere dubbi e difficoltà legati al metodo di studio.

Quando:
Gli incontri prevedono 7 ore di formazione e seguono il seguente calendario e orario:
venerdì 10 febbraio dalle 14.30 alle 18.00
venerdì 17 febbraio dalle 14.30 alle 18.00

Sono disponibili solo 25 posti.
Il corso si terrà nell'aula 427 della Formazione Professionale di Bolzano in Via Santa Gertrude.

Costo e Iscrizione:
Per la partecipazione al corso è GRATUITA.
Per l'iscrizione al corso di formazione è necessario riservare il posto inviando una e-mail a: info@canalescuola.it indicando il proprio nome e cognome o telefonando al numero 0471979580.
Attenzione: i posti disponibili sono solo 25 quindi affrettatevi! Eventuali selezioni saranno fatte solo sulla base della rapidità dell’invio della domanda di partecipazione.

Cosa portare con sé:
Portate un paio di cuffie (quelle dei vostri figli, quelle che usate per ascoltare la musica... Se non le avete contattateci).

Il programma:
-introduzione metodologica (didattica ed educativa)
-dal testo alla costruzione della mappa
-uso e potenzialità di Supermappe (altri software free per le mappe)
-software di sintesi vocale (differenze e funzionalità)
-il metodo di studio, quale quello più funzionale per mio figlio/a o il mio alunno/a?
-come organizzare lo studio a casa
-come organizzare gli strumenti per la scuola
-quali strategie per la quotidianità
-esperienze dei partecipanti: confronti
-risorse free

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Lo staff:
Docente:
dott. Davide La Rocca

Segreteria organizzativa:
Canalescuola Soc. Coop.
Via Wolkenstein 6
39100 Bolzano
Tel. 0471979580
Fax 0471979580
E-mail: info@canalescuola.it

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Workshops zur Umwelterziehung über Astronomie

Zu Beginn ihrer Geschichte beschäftigte sich die Astronomie (und auch die Astrologie) ausschließlich mit der Beobachtung und der Vorhersage der Bewegungen der Himmelskörper, die mit bloßem Auge erkannt werden konnten. Die ersten Astronomen waren Priester eines spezifischen religiösen Kults oder Zauberer. Die Sterne haben die Menschen schon immer fasziniert: In der Antike wurden sie vergöttert und zur Orientierung auf dem Meer genutzt, dann wurden sie Objekt der Studien großer Wissenschaftler. Legenden, Geschichten, Mythen, Gesänge und Himmelskörper werden die Protagonisten der Aktivitäten sein, in denen die Jugendlichen die Möglichkeit haben, in einem Geflecht aus Kunst und Wissenschaft, zwischen Mythos und Legende, zwischen Emotion und Bewusstsein den Kosmos wiederzuentdecken.
Die Projektgruppe bietet eine Serie von strukturierten Workshops an und bietet vor allem den LehrerInnen die Möglichkeit, neue Aktivitäten zu planen und umzusetzen, die auf die Anforderungen und Bedürfnisse der SchülerInnen reagieren. Es ist möglich, Aktivitäten im Klassenraum oder im Freien, sowie Ausflüge zu Umweltbildungszentren zu planen.
Nachfolgend finden Sie einige Vorschläge für Workshops. Für weitere Aktivitäten und Vorschläge kontaktieren Sie uns!
Astronomie für die Kleinsten
Wie erklärt man einem kleinen Kind was ein schwarzes Loch ist? Und was wenn ein Kind nach einer Erklärung des Sonnensystems fragte? Der Workshop hilft den SchülerInnen, durch die Namen der Elemente und astralen Phänomene, die Basis der Astronomie zu entdecken. Die Projektgruppe BAT leitet die Jugendlichen an, ein Infovideo über die Astronomie für Kinder zu drehen. Die Herausforderung besteht darin, so einfach und verständlich wie möglich das selbst Erlernte den Kindern zu erklären.
Der Workshop hat eine Dauer von ungefähr 8 Stunden.

Tagesschau vom Mond
Welche Nachrichten würde eine Tagesschau vom Mond übertragen? Wie müsste ein Fernsehstudio dort aussehen? Der Workshop leitet die SchülerInnen an, eine fiktive vom Mond ausgestrahlte Tagesschau zu entwerfen. Die SchülerInnen werden bei der Erstellung eines Fernsehstudios, der Nachrichtenwahl, dem Führen von Interviews und der Drehung der Tagesschau begleitet.
Der Workshop hat eine Dauer von ungefähr 10 Stunden.


Workshops zur Umwelterziehung über Gemüsegärten und Gärten

“Every School Needs A Garden!” ist das von der Projektgruppe BAT vorgeschlagene Motto, um durch das Anlegen und Pflegen eines Gemüsegartens über die praktische, wirtschaftliche und erzieherische Bedeutung des praxisbetonten Lernens nachzudenken. Dabei werden auch die wichtigen pädagogischen Ansätze von Fröbel und Maria Montessori nicht vergessen. Durch das Anlegen eines kleinen biologischen Gemüsegartens oder eines Gartens im Schulhof werden die Jugendlichen in die Planung, in die Beobachtung verschiedener Wachstumsphasen, in die Wahl der Qualität des Saatguts und in dessen Pflege einbezogen. Kompost herstellen, den Boden angemessen düngen, die Pflanzen pflegen, ihren Wasserbedürfnissen und der Parasitenkontrolle nachkommen und die richtigen Anbauzeiten kennen, sind nur einige der Ziele. Über die mit dem Anbau verbundenen Kompetenzen hinaus werden die SchülerInnen den Thematiken wie der Planung und Pflege von Grünflächen, der Beziehung zwischen Natur und Ernährung, den Grundsätzen der Öko-Nachhaltigkeit, dem Konsum von lokalen Produkten und einer nachhaltigen Wirtschaft nähergebracht.
Die Projektgruppe bietet eine Serie von strukturierten Workshops an und bietet vor allem den LehrerInnen die Möglichkeit, neue Aktivitäten zu planen und umzusetzen, die auf die Anforderungen und Bedürfnisse der SchülerInnen reagieren. Es ist möglich, Aktivitäten im Klassenraum oder im Freien, sowie Ausflüge zu Umweltbildungszentren zu planen.
Nachfolgend finden Sie einige Vorschläge für Workshops. Für weitere Aktivitäten und Vorschläge kontaktieren Sie uns!

Hortus simplicium
Warum verbindet Ovid den Namen der Minze mit dem einer Nymphe, die von Proserpina in einer Pflanze verwandelt wurde? Warum waren die Dichter mit Lorbeerkränzen gekrönt? Warum sind in den Gräbern der Pharaonen oft Zwiebeln dargestellt? Seit der Prähistorie wurden die Pflanzen als Heilmittel verwendet und im antiken Griechenland war die Nutzung dieser Heilpflanzen mit magischen und göttlichen Riten verbunden. Im Mittelalter wurde damit begonnen diese Kräuter anzupflanzen, und als simplicia, bzw. als einfache Heilmittel, verwendet zu werden. Durch das Anlegen eines hortus simplicium und durch die Analyse von Mythen, Legenden und alten Texten, nimmt sich der Workshop vor, mit den SchülerInnen die Bedeutung und die Besonderheiten der Heilpflanzen wieder aufleben zu lassen.
Der Workshop hat eine Dauer von ungefähr 8 Stunden.

Aus dem Garten auf den Tisch
Aus welchem Feld kommt der Salat, den du isst? Wer hat die Karotten geerntet, die du auf dem Teller hast? Wurde dieser Apfel mit Pestiziden behandelt? Wie viele Reisetage hat diese Banane hinter sich? Der Workshop nimmt sich vor, den SchülerInnen die Herkunft und oftmals lange Reise der Lebensmittel bis zu ihrem Endverbrauch nahe zu bringen. Auf der Basis von Umfragen und Interviews mit Leitern der lokalen Märkte, Bauern, Viehzüchtern und Ladenbesitzern werden die SchülerInnen über die Wahl der Lebensmittel reflektieren können. Fokussiert werden dabei die einhergehenden Problematiken, das Konzept der lokalen Versorgung (chilometro zero) sowie das Respektieren von Saisonkalendern.
Der Workshop hat eine Dauer von ungefähr 10 Stunden.


Workshops zur Umwelterziehung über Wasser

Die Thematik des Wassers ist weitreichend, komplex und von einem hohen Grad an Interdisziplinarität geprägt. Die Workshops der Projektgruppe BAT möchten den Jugendlichen die Möglichkeit geben, Erfahrungen im Bereich der wissenschaftlichen Entdeckung und der naturwissenschaftlichen Forschung zu machen. Außerdem möchten die Labors die SchülerInnen zu einer kritischen und bewussten Auseinandersetzung und einer kreativen Umgestaltung des Elements „Wasser“, seines Kreislaufes, seiner Rolle und seiner Wichtigkeit anregen. Mit „Wir möchten Meer!“ will man den Jugendlichen ins Bewusstsein rufen, dass Wasser eine zu schützende Lebensquelle in unserem Alltag und ein fundamentales Element für das Gleichgewicht der Ökosysteme auf lokaler und globaler Ebene ist. Es ist ein Element, das es zu entdecken, zu erforschen und kennenzulernen gibt. Es ist die Quelle zahlreicher Mythen und Erzählungen und kann Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit globalen und interkulturellen Thematiken sein. Das Ziel ist es, den SchülerInnen die Freude an naturwissenschaftlicher Forschung und der Entdeckung zu verleihen und ein kritisches, bewusstes und kreatives Hinterfragen anzuregen.

Die Projektgruppe bietet eine Serie von strukturierten Workshops an und bietet vor allem den LehrerInnen die Möglichkeit, neue Aktivitäten zu planen und umzusetzen, die auf die Anforderungen und Bedürfnisse der SchülerInnen reagieren. Es ist möglich, Aktivitäten im Klassenraum oder im Freien, sowie Ausflüge zu Umweltbildungszentren zu planen.
Nachfolgend finden Sie einige Vorschläge für Workshops. Für weitere Aktivitäten und Vorschläge kontaktieren Sie uns!

Wasser, woher kommst du? Flasche, wohin gehst du?
Weißt du, dass Mineralwasser 2000 mal so viel wie Leitungswasser kostet? Und weißt du, dass Mineralwasser oft einfach Leitungswasser ist? Weißt du, wie viel eine Plastikflasche verschmutzt? Und weißt du, wie viel der Transport von Wasserflaschen kostet? Der Workshop hat zum Ziel, den SchülerInnen die Bedeutung der öffentlichen Wasserversorgung zu vermitteln und ein kritisches Denken über den übermäßigen Konsum von Mineralwasser anzueignen. Durch diese Analyse werden die SchülerInnen in die Produktion eines Dokumentarfilms über den Kreislauf des Mineralwassers angeleitet.
Der Workshop hat eine Dauer von ungefähr 10 Stunden.

Die Seele des Wassers
Warum malte Botticelli seine Venus, als sie aus dem Wasser ins Leben kam? Welche ist die magische Kraft des Wassers, in dem sich der Narziss von Caravaggio spiegelt? Warum fühlt sich Ulysses von den Sirenen angezogen? Wasser, ein grundlegendes Element des menschlichen Lebens, ist die Inspiration vieler Kunstwerke. Der Workshop nimmt sich vor, die SchülerInnen zum Nachdenken über den symbolischen Wert des Wassers in Literatur und Kunst anzuregen. Die Aktivitäten sehen die Analyse von Kunst- und Literaturwerken und die Erstellung einer kleinen Ausstellung und/oder die Realisierung von Kurzfilmen vor.
Der Workshop hat eine Dauer von ungefähr 10 Stunden.


Workshops zur Umwelterziehung über die Biodiversität

Der Begriff „Biodiversität“ hat eine weitreichende Bedeutung und deutet generell auf die Vielfalt, den Reichtum und die Organisation der Lebensformen in einem Ökosystem hin. Die von der Projektgruppe BAT vorgeschlagenen Workshops nähern sich den Thematiken der Biodiversität unter verschiedenen Gesichtspunkten, sei es naturwissenschaftlich oder sozio-kulturell. Die Ziele der Aktivitäten sind, die Jugendlichen für die Thematik der Biodiversität zu sensibilisieren und das Bewusstsein über die Wichtigkeit und den Reichtum der biologischen und kulturellen Verschiedenheit bei den jungen Generationen zu stärken. Man will auch eine Beurteilung der Konsequenzen menschlicher Lebensstile für den Planeten Erde fördern und das kritisches Nachdenken über die Wichtigkeit und Dringlichkeit, Arten, Lebensräume und Nahrungsmittel, die zu verschwinden drohen, zu schützen und zu erhalten, verstärken.
Die Projektgruppe bietet eine Serie von strukturierten Workshops an und bietet vor allem den LehrerInnen die Möglichkeit, neue Aktivitäten zu planen und umzusetzen, die auf die Anforderungen und Bedürfnisse der SchülerInnen reagieren. Es ist möglich, Aktivitäten im Klassenraum oder im Freien, sowie Ausflüge zu Umweltbildungszentren zu planen.
Nachfolgend finden Sie einige Vorschläge für Workshops. Für weitere Aktivitäten und Vorschläge kontaktieren Sie uns!

Monokulturen beginnen im Kopf
Der Reichtum der Pflanzensorten ist von den großen multinationalen Konzernen bedroht, die die Bauern ermutigen, Monokulturen zu pflanzen und damit die Biodiversität in Natur, Kultur und Agrikultur zerstören. Hunderte von traditionellen Anbaupflanzen drohen dabei unwiderruflich zu verschwinden. Der Workshop hat zum Ziel, die Jugendlichen bei der Wiederentdeckung der Biodiversität anzuleiten. Mit Hilfe von Interviews, Text- und Artikelanalysen, sowie der Zubereitung traditioneller wiederentdeckter Rezepte mit der größtmöglichen Varietät an Rohstoffen, soll ein größeres Bewusstsein für die bedrohte Biodiversität vermittelt werden.
Der Workshop hat eine Dauer von ungefähr 16 Stunden

Originalmosaik von Chromosomenstaub
Wie viele Sprachgemeinschaften gibt es in Bozen? Drei? Nein, nicht nur drei. Bozen beherbergt auch Gemeinschaften, die aus anderen Länder kommen: aus Albanien, Pakistan, Marokko und den Ländern des ehemaligen Jugoslawien. Wie leben diese Menschen? Sind sie anders? Wie sehen sie die Stadt? Was essen sie? Welche Sprachen sprechen sie? Wie empfinden sie die Situation der Mehrsprachigkeit in Südtirol? Unter der Anleitung der Projektgruppe BAT werden die Jugendlichen einen Dokumentationsfilm, zusammengesetzt aus Kurzfilmen und Interviews, über die Interkulturalität realisieren.
Der Workshop hat eine Dauer von ungefähr 10 Stunden.

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